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Beitragssatz des PSV für 2018 festgesetzt

Mit Pressemitteilung vom 13.11.2018 hat der Pensions-Sicherungs-Verein – Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (kurz: PSV) den Beitragssatz für das Jahr 2018 festgelegt.

Er hat sich im Vergleich zum Vorjahr (2,0 Promille) lediglich moderat auf 2,1 Promille erhöht. Der Beitragssatz wird auf die von den Arbeitgebern bis 30.09.2018 gemeldete Beitragsbemessungsgrundlage bezogen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um die Rückstellungen für Betriebsrenten in den Bilanzen der Mitgliedsunternehmen, die sich derzeit auf ca. EUR 345 Mrd. addieren. Aufgrund des Beitragssatzes von 2,1 Promille müssen die Mitgliedsunternehmen in diesem Jahr somit rd. EUR 725 Mio. zahlen (Vorjahr EUR 678 Mio.). Dem PSV ist ein Umlageverfahren zur Ausfinanzierung seiner Leistungen vorgeschrieben. Nach § 10 Abs. 2 BetrAVG müssen die Beiträge den Barwert der im laufenden Kalenderjahr entstehenden Ansprüche auf Leistungen der Insolvenzsicherung zuzüglich eines Betrages für die aufgrund eingetretener Insolvenzen zu sichernden Anwartschaften decken, der sich aus dem Unterschied der Barwerte dieser Anwart-schaften am Ende des Kalenderjahres und am Ende des Vorjahres bemisst. Die Schadenentwicklung eines Jahres spiegelt sich daher im jeweiligen Beitragssatz wider. Im Juli hatte der PSV noch einen Beitragssatz von 2,5 Promille erwartet. In den letzten Monaten hat sich der zu finanzierende Aufwand aber günstiger entwickelt als erwartet.

 

Orientiert an der Pressemitteilung des PSV vom 13.11.2018