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Aktuelles Insolvenzgeschehen / Möglicher PSV-Beitragssatz 2020

Aufgrund des maßgeblichen gesetzlichen Finanzierungsverfahrens wird der jährlich festzusetzende Beitragssatz des Pensions-Sicherungs-Verein aG (PSV) durch den Schadensaufwand eines Kalenderjahres geprägt.

Der PSV teilte nun mit, dass die Anzahl der Insolvenzen, für die der PSV eintrittspflichtig geworden ist, sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöhte. Auch das den PSV treffende Schadensvolumen sei gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Aufgrund der Schadensentwicklung in den ersten Monaten des Jahres 2020 werde der Beitragssatz vss. höher ausfallen als der des Vorjahres. Aus Sicht des PSV (Stand Juli 2020) könnte sich ein Beitragssatz zwischen 4 und 5 Promille (2019: 3,1 Promille) ergeben. Die Angabe erfolgte indes „ausdrücklich unter Vorbehalt“, da aufgrund der CoronaPandemie eine verlässliche Prognose derzeit nicht gegeben werden könne. Einen Vorschuss werde der PSV in 2020 aber vss. nicht erheben.

Mit der Festsetzung des Beitragssatzes für 2020 ist Anfang November 2020 zu rechnen. Der Beitragsbescheid wird alsdann nach Ankündigung des PSV in der 2. Novemberhälfte versendet.

Betrachtet man die Beitragsentwicklung der vergangenen 10 Jahre dürfte sich (nach dem Krisenjahr 2009 mit einem Beitragssatz in Höhe von 14,2 Promille) ein neuer Höchstwert ergeben.

Quellen: Mitteilung des PSVaG aus Juli 2020 sowie www.psvag.de